Eigenvertrieb stärken und Direktbuchungen forcieren!

Im Rahmen des ÖHV Praktikerseminars zum Thema Online-Vertrieb drehten sich sämtliche Vorträge und Diskussionen rund um das Thema „Österreichs Top-Hotellerie rüstet sich gegen Knebelverträge und steigende Kosten bei Online-Buchungen“.

ÖHV: Hoteliers stürmen Seminar zum Thema Online-Vertrieb from Christian Jost on Vimeo.

„Man kann (als Hotelier) nicht sein Geschäft bzw. seine Zukunft von Buchungsportalen abhängig machen …  Es gilt, den Direktvertrieb zu pushen!“ So „HRS-freie Woche“-Gründer Christoph Biallas.

Der Fokus liegt somit auf der Stärkung des eigenen Vertriebs, sprich der Forcierung von Direktbuchungen, um der Abhängigkeit von diversen Buchungsplattformen zu entkommen.

Vertrieb freier Kapazitäten über Buchungsplattformen

Die freien Betten über Preisnachlässe oder über Online Buchungsplattformen zu vertreiben ist eine wenig nachhaltige Strategie: Gäste, die diese Schienen nutzen, kommen selten wieder ins gleiche Hotel bzw. sind nicht bereit, den Normalpreis zu bezahlen. Zudem werden von diversen Portalen oftmals hohe Provisionen eingenommen.

Die Vertriebshoheit wird außer Haus gegeben

Nicht außen vor zu lassen ist ebenso der Aspekt, dass Buchungsportale Hotel-Marken verwenden um Google Adwords zu schalten: Googelt der Gast die Marke des Hauses, erscheint vor der Hoteleigenen Webseite die Webseite des Buchungsportals. Resultat: Der Gast klickt auf das Online-Buchungsportal und bucht zumeist auch dort. Dem Hotelier werdem somit oftmals Gäste „weggenommen“, die das Hotel direkt bekommen hätte, so Michael Anfang, Marketingleiter des Ötztaler Hotels „Edelweiss&Gurgl“.

Aspekt der Preisgestaltung

Zudem man, indem man seine Lücken über Buchungsportale vertreibt, die Vertriebshoheit außer Haus gibt, kommt auch der Aspekt der Preisgestaltung hinzu: Durch die von Online-Buchungsportalen geforderte Ratenparität nimmt sich der Hotelier die Möglichkeit der Preissteuerung auf der eigenen Webseite.

Fazit: Knebelverträge mit diversen Buchungsplattformen steigern die Vertriebskosten und der Hotelier gibt die Hoheit über Vertrieb, Online-Marketing und Preisgestaltung außer Haus.

Das neue TourismusTool LückenFüller der ncm.at hat es sich zum erklärten Ziel gemacht, eine Möglichkeit zu schaffen, die erwähnten Aspekte zu vermeiden.

Der Lückenfüller erkennt via Schnittstelle zum Zimmerbelegungsplan selbständig die Lücken und präsentiert diese übersichtlich und verkaufsfördernd auf der Hoteleigenen Webseite – ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand. Der Verkauf erfolgt ausschließlich über die eigene Website – und das provisionsfrei.

Resultat:

  • Direktbuchungen werden gestärkt
  • Kommissionen werden vermieden
  • Das Hotel hat freie Preisgestaltungsmöglichkeit
  • Das Hotel hat die Vertriebshoheit
  • Der Gast bucht auf der eigenen Webseite – etwaige Kanalwechsel werden vermieden

Fazit: Der LückenFüller der ncm.at schafft zu allen Zeiten und Saisonen eine bessere Auslastung, indem er freie Zimmer im Belegungsplan provisionsfrei zum Normalpreis auf der Hoteleigenen Webseite verkauft!