Links kaufen und verkaufen

Was hält Google davon?

Eine gängige Praxis zur Verbesserung von Rankings in Suchmaschinen ist das Kaufen von Links. Für das Search Quality Team von Google gilt das eindeutig als Linkspam. Mittlerweile hat Google gelernt, gekaufte Links zu erkennen. Sowohl Käufer von Links als auch deren Verkäufer müssen damit rechnen, abgestraft zu werden.

Normalerweise bedeutet so eine Abstrafung, dass die gekauften Links in ihrer Relevanz abgestuft werden. Sie bewirken also keine Verbesserung in den Suchergebnissen mehr. Gekaufte Links können auch von Internet-Usern an Google gemeldet werden.

Bessere Linkbuildingmöglichkeiten

  • Aktivitäten in Foren und Blogs: Müssen thematisch passen zur Website passen, sonst gelten gesetzte Links als Spam.
  • Bereitstellen von nützlichen Tools
  • Beantwortung von Fragen und Problemen zum Thema
  • Unterhaltsame Inhalte – zu Inhalten, die Spaß machen, wird gerne verlinkt
  • Langfristiger geplanter Linkaufbau
  • Einbindung der “Share it”-Funktion: Besucher können die Inhalte mit wenig Aufwand auf Facebook, Twitter und anderen Plattformen teilen.

Müssen jetzt alle verkauften Links von meiner Website gelöscht werden, um einer Abstrafung durch Google zu entgehen? Nein, sie müssen lediglich mit dem “no follow”-Attribut versehen werden. Dadurch geben Sie keinen Pagerank mehr weiter. D.h. den Suchmaschinen wird dadurch angezeigt, dass der Link bezahlt ist, und keine Auswirkungen auf die Positionierung in Suchmaschinen haben soll.
Weitere Infos gibt es dazu auf dem Google Blog für Webmasters.

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