Googles Update-Politik: und warum guter Content wichtig bleiben wird

Die Suchmaschine Google funktioniert nach bestimmten Regeln

Bestimmt haben Sie schon einmal von Panda, Hummingbird und Penguin im Zusammenhang mit Google gehört. Diese Updates der Suchmaschinenalgorithmen werden in unregelmäßigen Abständen durchgeführt. Aber was sind das eigentlich für Dinge und welche Auswirkungen haben Sie?

Bei der Größe des Unternehmens (das ja gerade um die Dachmarke Alphabet erweitert wurde) hilft es zunächst für unsere Überlegung, Google auf die Suchmaschine zu reduzieren, mit der alles angefangen hat.

Diese Suchmaschine funktioniert nach bestimmten Regeln. Schließlich muss sie entscheiden, was Ihnen als Suchender angezeigt wird, wenn sie von Ihnen mit nur wenigen Wörtern gefüttert wird. Mit immer neuen Webseiten, der Änderung des Suchverhaltens und nicht zuletzt durch das Reagieren von Online-Marketing-Firmen auf die Google-Änderungen, werden diese Regeln (Algorithmen) aber immer komplizierter und ausgefeilter. Schließlich hat es sich Google zum ambitionierten Ziel gesteckt, jedem User genau das zu liefern, was er gerade braucht. Egal, was das sei.

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Keine offiziellen Aussagen

Zu diesen notwendigen Änderungen kommt nun dazu, dass sich Google nicht gern in die Karten schauen lässt. Vieles wird nur angedeutet oder muss von der Community getestet werden, manches stößt auf Unverständnis oder macht erst ein paar Jahre später Sinn. Ein gemeinsames Ziel steht aber hinter jeder Veränderung: Wer sucht, soll das beste Ergebnis bekommen.

So auch bei Panda 4.2 …

Die Version 4.2 des Panda Updates ist genau so ein Fall. Sie trat nicht von einem Tag auf den anderen ein, sondern läuft seit mehreren Wochen. Damit wird es auch relativ schwierig, klare Messungen vorzunehmen und eindeutig sagen zu können, was sich verändert hat oder erst verändern wird.

Guter Content wird oben bleiben

Wer Google über die letzten Jahre beobachtet hat, kann sich allerdings relativ sicher sein, dass guter Content weiterhin ein Schlüsselfaktor sein wird. Erste Messungen legen nahe, dass Seiten, die einander sehr ähnlich sind oder zum Teil auf gleiche Informationen zurückgreifen zurückgestuft werden. So zum Beispiel, wenn man den Beschreibungstext der Bergbahnen von deren Seite einfach übernimmt und nicht eigenen, auf den Lieblingsgast zugeschnittenen Content schafft. Das zeigt, dass der Algorithmus weiterhin in Richtung „unique Content“ zugespitzt wird.

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