Auf das Tempo kommt es an!

tempoLadegeschwindigkeit als Google-Ranking-Kriterium

Sie ärgern sich, wenn eine Website ewig braucht, um ihre vollständigen Inhalte zu laden? Google auch! Seit kurzem ist es offiziell: Die Ladegeschwindigkeiten von Websites sind ab sofort ein Rankingkriterium für die beliebteste Suchmaschine der Welt.

Für Internetveteranen wie mich war immer schon klar: Was User potenziell stören kann – zum Beispiel lange Ladezeiten – muss auch für Google ein Kriterium sein. Denn Google versucht, das menschliche Such- und Surfverhalten so gut wie möglich zu antizipieren und zu berücksichtigen. Das bestätigte Google Matt Cutts, der wohl prominenteste aller Google-Entwickler, nun kürzlich auch mit seinem Eintrag auf dem Official Google Blog.

Tempo machen: So verkürzen Sie die Ladezeit Ihrer Website

In seinem Blogpost beschreibt Matt Cutts verschiedene Tools, die dabei helfen, die Ladezeiten zu reduzieren. Unsere Empfehlung lautet: Schon in der Konzeption und Programmierung einer Website darüber nachdenken, wie die Ladegeschwindigkeit einer Seite möglichst beschleunigt werden kann. Zwar sind die Zeiten von langsamen Einwähl-Modems zum Glück Geschichte, doch denken Sie immer auch an den Nutzen, den schnelle Seiten für all die langsamen Internet-Momente in unserem Leben haben können. Stichwort: Mobiles Internet – und all die Momente, in denen UMTS versagt.

In diesem Sinne: Tempo für Ihre Website!

P.S.: Für alle Nostalgiker habe ich eine tolle Facebook-Gruppe entdeckt: „Ich habe meinen ersten Internet-Traffic noch in Minuten gezählt“ – hier geht’s zur Gruppe.